Wann sich das lohnt und wann nicht
Multi-Agenten-Systeme sind kein Standardwerkzeug. Sie rechnen sich, wenn eine Aufgabe wirklich mehrere Kompetenzen braucht und oft genug anfällt, dass sich der Aufbau amortisiert. In den anderen Fällen raten wir davon ab.
- Eine Aufgabe mit mehreren Fachschritten, die täglich oder wöchentlich anfällt, trägt den Aufbau
- Läuft ein Ablauf heute schon über mehrere Rollen und Systeme, bildet ein Agentenverbund ihn sauber ab
- Für einen klar umrissenen Anwendungsfall genügt ein einzelner Agent, alles andere wäre Aufwand ohne Gegenwert
- Ohne verlässliche Datenquelle bringt auch der beste Verbund nichts. Erst die Datenbasis, dann die Agenten
Langdock und weitere KI-Plattformen
Nicht jeder Agentenverbund braucht eine Eigenentwicklung. Für Assistenten und Agenten im Unternehmen setzen wir häufig Langdock ein: eine modellagnostische KI-Plattform mit Hosting in der EU. Wir verkaufen Langdock, richten es ein, binden es an Ihre Systeme an und schulen Ihre Fachbereiche. Wo eine andere Plattform besser passt, sagen wir das.
- Langdock-Lizenzen und Einrichtung aus einer Hand: Arbeitsbereiche, Rechte und Modelle
- Assistenten und Agenten mit Zugriff auf Ihre Wissensbasis und Ihre Systeme
- Schulung der Fachbereiche vom Prompting bis zum Builder-Training
- Marktneutral: Für Voice, Service-Automatisierung oder Datenhaltung kombinieren wir Parloa, Enneo oder Airtable
Geschäftlicher Impact
Zeit
Im Praxisbeispiel: Analysen von drei Tagen auf rund vier Stunden

Kosten
Weniger Nacharbeit, weil Prüfschritte fest im Ablauf verankert sind
Effizienz
Neue Aufgaben durch eine zusätzliche Rolle statt durch ein neues System

